Mir fehlen die Worte so wie immer
Ein leerer Kopf, ein volles Zimmer
Und die Decke fällt nach unten
weil die Schwerkraft das so will
Ich kann mich längst noch nicht beherrschen
Fenster auf, Fenster zu
Weiß nicht warum wieso,
weil alles was ich weiß auf nichts beruht
Das Fernsehen gibt mir keine Antwort
Doch ich bin ja auch kein Fisch für deren Wurm
ich weiß genau
Bei denen komm ich nie auf den Tisch
Draußen stehen die Menschen Schlange
Volle Gänge, scheiß Gedränge
Alles will ich, Hauptsache billig
Das muss nicht schlecht sein, aber auch nicht gut
Ich weiß nicht wohin, wohin mit mir selbstWeiß nicht, wo ich bin und wo es mir mal gut gefälltIch kann nicht wie die anderenImmer lässig rumstehenÜberall Idioten, man muss sich einfach nur mal umsehenMein bester Freund ist in Australien
Da scheint immerzu die Sonne
Doch im Herzen, das schreibt er nicht,
Ist er einsam so wie ich
Auch ich wär jetzt gern woanders
Eine Insel mit zwei Bergen
Ein Ort, wo Traurig sein erlaubt ist
irgendwo, aber bloß nicht hier
RefrainUnd ich kann nicht wie die anderen
Ich kann nicht wie die anderen, ich kann nicht wie die anderen
Refrain...........................................................................................................
Strophe: Gmaj7 Dmaj7
Refrain: em A7 D Gmaj7
Bridge: em em hm D em G hm D
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Helmut Thoma, einst der große Chef von RTL, hat einmal sein TV-Programm mit dem alten Werbe-Motto: "Der Wurm muss dem Fisch schmecken - nicht dem Angler." beschrieben. Das ist nicht nur arrogant, sondern vor allem dumm. Aber so funktioniert viel zu vieles und das macht krank. Wenn cool-sein, Lässigkeit, Oberflächlichkeit und Geiz geil sein sollen, dann darf man jene auch "Idioten" schimpfen, die dabei mitmachen.